DAS ABC FÜR DIE SILVESTERNACHT : Küssen und knallen

The Final Countdown: Was man alles vor der lautesten Nacht des Jahres wissen sollte.

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Küssen in Berlin. -Foto: ddp

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spirin:

Wenn die Böller des kleinen Bruders neben dem Ohr explodieren, sind Kopfschmerzen garantiert. Tipp: Heute haben Apotheken noch mal offen.

Bleigießen
: Nur weil der Tod vorausgesagt wird, muss man ja nicht gleich depressiv werden.

C-Vitamine: In der Bowle nur bedingt gesund – aber irre lecker.

Daunenhandschuhe halten schön warm – doof: Die Fingerkuppen sind nach der Silvesternacht stets abgefackelt.

Gangs: Wenn die nette Crew aus der Nachbarschaft mit Pyroschreck ballert, kann ein wenig Beweglichkeit nicht schaden.

Haltetechnik: Raketen nie aus der Hand starten lassen (alberne Mutprobe von 13-Jährigen).

Indoor-Feuerwerk: Für Frostbeulen perfekt.

Klassiker wie „The Final Countdown“ gehen immer – im Gegensatz zu einem traurig-gelallten „Time To Say Goodbye“.

Mottoparty: Am besten als Knut gehen! Fell hält warm, Mädchen jauchzen.

Nahaufnahmen sind an Silvester super! Aber bitte nur für fiesen Vorher-nachher-Vergleich (Ausrede: „Die rote Nase kommt wirklich nur von der Kälte“).

Ohropax: Hilfreich. Vor der Disko aber rausnehmen – flirtet sich schlecht.

Sex: Um 0 Uhr? Wäre mal eine Überlegung wert.

Taxitipp: Ausweis kommentarlos dem Fahrer zeigen, wenn es mit der Artikulation nicht mehr so richtig hinhauen sollte.

Wohnzimmerpartys enden morgens immer in der Küche vor dem zertrümmerten Büfett: Käse-Igel und Rollmops zum Frühstück.

Eure Vorsätze, eure Tipps, eure Silvesterberichte? Mailt uns: werbinich@tagesspiegel.de. Die besten veröffentlichen wir im Netz www.tagesspiegel.de/

werbinich Tsp

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