Werbinich : Das Tor zur fernen Freiheit

Diese Woche: Miriam Woelki (13)

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Ruhig liegt sie da,

Blinzelt verschlafen ins

Sanfte Sonnenlicht,

Welches mit der Sehnsucht

Der Menschen spielt.

Immer offen

Steht das Tor

Zur fernen Freiheit.

Eine Brücke,

Verbindung

Zwischen Licht und Schatten

Gut und Böse.

Oft dunkel und hart,

Doch auch zart und lieblich,

Wie ein Windhauch

die Ähren streichelt.

Wellen streifen die kalte Mauer,

Hinterlassen keine Spuren,

Wagen den Weg ins Ungewisse

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