Die POETIN der Woche : Der Alexanderplatz

Julia Marie Englisch (14)

Angekommen mit der S-Bahn,

Haltestation Alexanderplatz,

kaum ausgestiegen,

rempelt mich an ein frecher Fratz.

Ohne zu zögern lauf ich los,

was ich draußen sah war grandios.

Ich schnappte nach Luft,

denn es war famos,

ein grauer Turm, er war so groß.

Staunend stellte ich die Koffer ab

und drehte mich im Kreis,

mir war vor lauter Aufregung

so siedend heiß.

Schnell rief ich mir ein Taxi

und fuhr in ein naheliegendes Hotel,

dort angekommen beeilte ich mich, denn ich wollte zum „Alex“ zurück,

ganz schnell.

Ich erfuhr, dass dieser graue Turm

der Fernsehturm ist

und wenn man mit dem Lift

hochfahren will,

stellt man sich ein

auf eine lange Wartefrist.

Mein Urlaub ging sehr schnell vorbei

und wenn ich schon wieder denke an die ewige Arbeiterei,

dann bin ich doch froh,

dass ich einmal

auf dem Fernsehturm war,

denn von dort ist die Aussicht

über Berlin wunderbar.

Nun kann ich allen erzählen

wie mir Berlin gefiel,

ich verrate es euch und sage euch nur,

das wird wieder

mein nächstes Reiseziel,

denn es war Urlaubsfeeling pur.

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