Werbinich : Ein Gedankensturm

Kersten Hochstein (25)

Das saß ich nun ganz allein

Gedanken rasten an mir vorbei

Sie gingen mit mir durch

Mein Leben allein

Nur der Tod macht das Leben vorbei.

Draußen blies ein Sturm

Meine Gedanken wehten zusammen

Was herauskam war ein Turm

Der alles fest zusammenhält

Doch ein Turm kann bröckeln

Die Gedanken brechen aus

Sie wehen im Sturm davon

Der Sturm bekommt ein Gesicht

Die Ruhe kommt

Die Gedanken gehen

Was bleibt ist ein Geist

Müd und zufrieden

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