Werbinich : Ein Hauch von Hoffnung

Maxine Moesta (13)

Ein Hauch von Hoffnung

Kalte Winde wehen,

einen Hauch von Hoffnung,

kaum spürbar,

kann ich sehen.

Die Welt ist zum Entdecken da,

doch wie,

nachdem, was uns geschah.

Ich will aus dem Gefängnis der Zeit

ausbrechen,

in die Unendlichkeit.

Enge Straßen, dunkle Häuser,

jubelnd läuft ein Mann zu mir.

„Was ist los?“, frag ich verstört.

„Die Mauer fiel, die Mauer fiel,

hast du’s noch nicht gehört?“

Kalte Winde wehen,

einen Hauch von Hoffnung,

kaum spürbar,

konnt’ ich sehen.

Er war wohl größer, als gedacht,

ein Hauch von Hoffnung

hat viel Macht.

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