Werbinich : Flieg oder stirb!

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Hier kommen ein paar der Künstler, für die Pharrell Williams gerade arbeitet oder schon einmal gearbeitet hat:

The Rolling Stones , U2, Nelly, Snoop Doggy Dog, Marilyn Manson, Daft Punk, Britney Spears, Justin Timberlake (springt auch da links rum) und Destiny’s Child. Wenn Pharrell Williams also auch nur von manchen dieser Menschen zu Partys eingeladen wird, dürften seine Wochenenden für die nächsten fünf Jahre ausgebucht sein. Pharrell Williams ist ganz sicher außerdem unglaublich reich. Wie reich genau, weiß er wahrscheinlich selbst nicht.

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Pharrell Williams kommt mit seiner Band N.E.R.D. für drei Konzerte nach Deutschland. Am 4. Juni spielt er auf dem Festival „Rock im Park“ in Nürnberg, am 5. Juni bei „Rock am Ring“ auf dem Nürburgring in der Eifel und am 6. Juni beim „Park One Festival“ in Hamburg. Ob er sich nicht nach Berlin traut? Am 7. Juni wird jedenfalls die neue Single „Maybe“ von N.E.R.D. in Deutschland veröffentlicht. Das aktuelle Album heißt „Fly or die“. Die Gitarre wird in „Maybe“ übrigens von Lenny Kravitz gespielt. Im Sommer bringt Pharrell – leider nur in den USA – seine eigene Schuhfirma mit dem schönen Namen „Icecream Sneakers“ auf den Markt. Ob Williams das will oder nicht: Der Mann baut gerade an einem Imperium. amenzwo

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