Werbinich : Flügelschlag der Vögel

Francois Drébin (22)

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Die Nebelschwaden hängen

Tief unter den Dächern

Und ich sehe dich nicht;

Spüre deinen Atem.

* * *

Verhängnisvolle Blicke lähmen

Den Flügelschlag der Vögel,

Verschleiern den Regen.

Müde fließt es in den Straßen

* * *

Unter meinem Fenster,

Das ich dicht schließe,

Um nichts zu hören;

* * *

Nichts zu wissen von

Dir und deiner Hoffnung,

Mich zu spüren.

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