Werbinich : Im Weiten

Im Weiten

Unter tiefem Auge

Schweb ich hin

Es wird nicht Tag

Erkenne ich

Mit tauben Mündern

Was wieder mal

Die Nacht verbarg

Es flieht ein Traum

Von fremden Geist

Ins Meer der tausend

Träume ein

Und geht heran

Gebärt sich neu

Sucht Heimat Sich

Im fremden Sein

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