Werbinich : Japanerinnen zu Besuch in Marienfelde

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Die drei Gewinnerinnen des vom Goethe-Institut Tokyo ausgeschriebenen Kurzfilmwettbewerbs „Deutsche in Japan“ besuchen morgen die Marienfelder Gustav-Heinemann-Gesamtschule. Dort unterhalten sie sich mit den Schülern des Leistungskurses Japanisch. Die Gustav- Heinemann-Schule ist Berlins einzige Schule, die Japanisch als zweite Fremdsprache anbietet, und zugleich die einzige Gesamtschule Berlins, die ab Klasse fünf beginnt. Dies gilt ab dem Sommer. Die drei Japanerinnen werden sich auch in Potsdam, Dresden und in Meißen aufhalten. Meißen ist die Partnerstadt von Arita, wo die drei Mädchen die „Höhere Schule für Technik“ besuchen. Ihr Kurzfilm „Lotte-chan“ erzählt von der Deutschen Cornelia Reiher und ihrer Tochter, die in Arita leben. (Weitere Infos unter www.goethe.de und unter gho-berlin.cidsnet.de). tol

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