K.I.Z. : ATZEN auf Achse (14)

Good Morning, Berlin. Und: Danke. Wir sehen uns in Braunschweig.

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Lecker Frühstück. Schön spießig. Mit Obst. Und jetzt: Pause.Foto: Rufmord

Oh mann, machen wir es kurz: Royal-Bunker-Staiger verlor beim Berlin-Konzert sein Handy ("wenigstens hat der Typ mein Telefon ausgemacht, waren ja doch wichtige Nummern drauf"), die liebe Celina war froh, ihren Macker - Sil-Yan - knutschen  zu können ("Oh Gott, hat man uns auf der Bühne etwa gesehen beim Konzert?" - "Klar, ganz hinten im Nebel, voll romantisch!"), Nico flog beim Stage-diven auf den - pardon! - Arsch, die Bühne war beim letzten Lied quasi so voll wie der Ku'damm und an der Nottür ganz links gab's einen, der defintiv zu viel getrunken hatte und einigermaßen satt herumtorkelte (Türsteher vorm Silver Wings: "Bist du denn schon 18? Nee, dann kommste auch nicht rein"). Ach, auch Prinz.Pi war da, komplett nüchtern - kam ja auch gerade aus der Schweiz (und hat neue Projekte mitgebracht, später mehr davon). Fanden wir alles ganz witzig, was sich da so abspielte beim K.I.Z.-Konzert am Samstagabend im Columbia Club.

Was sagte Maxim von K.I.Z. hinterher noch? "Danke, Berlin!" Schließen wir uns an.

Und: "War gut. Geiler Sound. Derbe Crowd. Jetzt will ich aber eine kurze Pause und mal mit einem Bier durch Kreuzberg laufen"

Soll er haben. Und seine Jungs von K.I.Z. auch. Wenn die Jungs wieder in den Tourbus steigen, sind wir mit dabei. Am 3. Oktober geht's weiter in Braunschweig.

Jetzt aber erst mal: Grillen. Chillen. Und Tomte hören. Oder so.

(AG/Tsp)

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