Werbinich : Spitzennachfrage beim Friseurhandwerk

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Jahr für Jahr fehlen in Berlin tausende duale Ausbildungsplätze. Wer nicht vermittelt werden kann, landet in den so genannten Warteschleifen der Oberstufenzentren oder beginnt eine Ausbildung ohne betriebliche Anbindung.

BELIEBTE BERUFE

Seit Jahren hält das Friseurhandwerk die Spitzenposition bei den Ausbildungsplätzen. Laut Handwerkskammer gab es bei ihnen Ende 2004 rund 2260 Azubis. 1600 waren es im Bereich der KFZ-Mechaniker/-Mechatroniker.

FREIE PLÄTZE

Einzelne Sparten haben es trotz des Mangels an Ausbildungsplätzen schwer, genügend geeignete Bewerber zu finden. Dazu gehören die Bereiche Tischlerei, Fleischerei, Gesundheitshandwerke und Nahrungsmittelfachverkäufer.

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