Wie Jugendliche die Zukunft sehen : Die Menschheit ist auf dem Weg nach oben

Henrik, 17, blickt optimistisch in die Zukunft. Schließlich hat die Menschheit immer wieder neue Wege gefunden, die ganz nach oben führen

Henrik Hölzer
Henrik sieht die Zukunft positiv.
Henrik sieht die Zukunft positiv.Foto: privat

Hurra, wir leben noch! Die Erde musste mit uns Menschen wirklich schon viele Krisen bewältigen. Atomreaktordesaster, auslaufende Ölplattformen und der Beginn der neuen Maya-Zeitrechnung haben uns auch im vergangenen Jahr nicht zum Weltuntergang geführt. Trotz schrecklicher Kriege, Umweltkatastrophen und Hungersnot schreitet der Mensch unaufhaltsam auf der Erde fort. Der Wissensdurst ist ungebrochen, Mobilität wird eine noch größere Rolle spielen. Gerade mache ich meinen Führerschein, aber mit einem Auto wird später wahrscheinlich keiner mehr fahren.

Die Generationen vor uns haben sich ebenfalls unbekannte Bereiche erschlossen und damit viel für unseren Lebensstandard getan. Krankheitsursachen werden entschlüsselt, neue Behandlungsmethoden sind für immer mehr Menschen zugänglich. Viele ökologische Projekte kommen in Gang, um auf Umweltfragen die richtigen Antworten parat zu haben. An allen Problemen unserer Zeit könnte die Menschheit verzweifeln – tut sie aber nicht! Schließlich hat es den Menschen an kreativen Ideen nie gefehlt. Natürlich könnte man mutlos sein und alles negativ sehen. Aber was bringt das? Wir werden die Zukunftsmusik komponieren.
Und es geht immer weiter aufwärts mit uns. Allein eine Gefahr aus dem Weltall könnte die Welt aus den Fugen bringen. Aber bis im Jahr 2036 ein großer extraterrestrischer Brocken vorbeischaut, hat die Menschheit sicher schon einen Abwehrmechanismus entwickelt. Vielleicht kann man aus seiner hohen Fluggeschwindigkeit bis dahin sogar Energie gewinnen. Das hoffe ich jedenfalls sehr!

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