Welt : Zauber aus dem Café

Ein Film, und alle Welt lag der jungen Französin Audrey Tautou zu Füßen

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Mit Audrey Hepburn wird Audrey Tautou immer wieder verglichen, und nun stand die Französin vor kurzem auch in Hepburns Territorium vor der Kamera: Die für ihr zauberhaftes Lächeln berühmte 24-Jährige spielt in der Low-Budget-Produktion „Nowhere to Go but Up“ von Amos Kollek eine junge französische Schauspielerin, die nach New York kommt und sich dort, obwohl sie nicht einmal eine eigene Wohnung besitzt, durchsetzen will.

Es ist Tatous erster amerikanischer Film, von Hollywood scheint sie dennoch wenig zu halten: Bereits im April betonte sie, gar keine Lust zu haben, dort Karriere zu machen. Die Werte der französischen Kultur seien ihr zu wichtig, und sie könne es sich gut vorstellen, wieder mit „Amelie“-Regisseur Jean-Pierre Jeunet zu drehen.

„Amelie“, den inzwischen weltweit 24 Millionen Zuschauer weltweit gesehen haben, war im Frühjahr für mehrere Oscars nominiert worden, aber leer ausgegangen. Die französische Schauspielerin betont, dass sie nicht so sei wie in ihren Filmen. „Mir liegt es einfach nicht, als ich selbst aufzutreten.“ Eine Rolle sei viel besser: „Da kann ich mich hinter der Figur verstecken.“ In den deutschen Kinos ist Audrea Tautou gerade im Film „Wahnsinnig verliebt“ zu sehen, in der sie eine Erotomanin verkörpert, die mit ihrem Liebeswahneinem Mann nachstellt. Tsp

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