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Inlandsporto wird nicht teurer

Düsseldorf - Kunden der Deutschen Post können im kommenden Jahr mit unveränderten Preisen für Inlandsbriefe rechnen, teilte das Unternehmen mit. Höhere Preise solle es aber für Briefsendungen ins Ausland geben. Für die kriselnde Briefsparte der Post gibt es damit keinen Spielraum, durch Preiserhöhungen im Verbrauchergeschäft die Lage zu verbessern. Post-Chef Frank Appel setzt bereits auf einen rigiden Sparkurs – weiterer Personalabbau nicht ausgeschlossen.rtr

Zehn Prozent arbeitslos in den USA

Washington - Die Arbeitslosigkeit in den Vereinigten Staaten hat erstmals seit 1983 die Marke von zehn Prozent überschritten. Wie das Arbeitsministerium in Washington am Freitag mitteilte, waren beinahe 16 Millionen Menschen ohne Arbeit. Im Oktober seien 190 000 Jobs verloren gegangen. Das seien zwar weniger als die 219 000 Jobverluste im September, aber mehr als von den Ökonomen erwartet. AP



Mehr Aufträge für die Industrie

Berlin - Die deutsche Industrie zeigt weitere Zeichen einer Erholung. Im September legten die Auftragseingänge bereits den siebten Monat in Folge zu, teilte das Wirtschaftsministerium mit. Im Vergleich zum Vormonat lag der Zuwachs bei 0,9 Prozent. Zudem wurde der Zuwachs des Vormonats von 1,4 Prozent auf 2,1 Prozent nach oben revidiert. Auf Jahressicht fielen die Bestellungen zwar erneut deutlich um 13,1 Prozent, der Abwärtstrend verlangsamte sich aber. Wie schon im Vormonat kamen die Impulse aus dem Ausland.dpa

(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 07.11.2009)
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