Wirtschaft : Aus den Unternehmen: Bauwirtschaft auf Abwärtskurs und weitere Meldungen

weitere Meldungen

In der deutschen Bauwirtschaft zeichnet sich ein weiterer Abwärtstrend ab. Der Bundesverband Baustoffe, Steine und Erden rechnet damit, dass in diesem Jahr mindestens 1,5 Prozent weniger als 2000 produziert wird. Die Bauinvestitionen sind im vergangenen Jahr insgesamt um etwa 2,5 Prozent zurückgegangen. AP

Lintec startet in Asien

Die Lintec AG, Taucha, hat drei neue Tochterfirmen gegründet. Mit der Lintec Innovation Computer Components Co. Ltd. (Bangkok) sowie der Lintec Venture Holding Ltd. und der Lintec Technology Far East Company Ltd. (Hongkong) steigt die Computer-Firma in den asiatischen Markt ein. dpa

Articon rechnet mit Wachstum

Ein lebhaftes Umsatzwachstum bei Produkten und Dienstleistungen für die Sicherheit von Computernetzwerken soll bei der Articon-Integralis AG 2001 zu einem organischen Wachstum von "mindestens 50 Prozent" führen. Für das Geschäftsjahr 2000 rechnet Articon mit 160 Millionen Euro Umsatz, nach 70 Millionen im Vorjahr. dpa

Eon stockt Beteiligung auf

Die Eon-Tochter Eon Aqua übernimmt vom RWE-Konzern weitere 28,08 Prozent am größten deutschen Wasserversorger Gelsenwasser. Damit wird die Beteiligung auf 80,51 Prozent erhöht. RWE musste die Anteile auf Grund einer kartellrechtlichen Auflage abgeben. dpa

L-Tur weiter auf Erfolgskurs

Die L-Tur Tourismus AG, Baden-Baden, nach eigenen Angaben Europas größter Anbieter von Last-Minute-Reisen, hat im Jahr 2000 den Umsatz um 83 Millionen Mark auf 542 Millionen Mark gesteigert. Für 2001 rechnet L-Tur mit einem weiteren Wachstum von zehn Prozent. dpa

Sachs hat Zahlungsprobleme

Der traditionsreiche Nürnberger Motorradhersteller Sachs ist in Zahlungsschwierigkeiten. Dem Unternehmen fehlen bis zu fünf Millionen Mark, um die Zeit bis Beginn der Motorradsaison im Frühjahr zu überbrücken. Grund sind eine Reihe unbezahlter Aufträge. dpa

Start-up Yoolia gerettet

Die Berliner Software-Firma Yoolia hat kurz vor dem finanziellen Aus das Ruder herumgerissen und sich vom elektronischen Geschäftsverkehr verabschiedet, der sich nicht wie erhofft entwickelt hatte. Die Yoolia AG will jetzt als reines Software-Unternehmen weitermachen. dpa

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