Wirtschaft : Aus den Unternehmen: Hoffnung für Eko Stahl und weitere Meldungen

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Im Poker um die Zukunft der Eko Stahl GmbH Eisenhüttenstadt ist ein Durchbruch gelungen. Nach Angaben der IG Metall stellte die französische Eko-Mutter Usinor erstmals schriftliche Zusagen zur Rolle von Eko im neuen europäischen Stahl-Großkonzern NewCo. in Aussicht. Einen Vertrag dazu wollen Gewerkschaft und Usinor am 14. Dezember in Berlin unterzeichnen. Den Angaben zufolge wird der größte ostdeutsche Stahlproduzent weitgehend eigenständig sein. Nach Angaben der EU-Komission sollen Usinor, die luxemburgische Arbed und die spanische Aceralia spätestens am 23. November grünes Licht aus Brüssel für ihre Fusion bekommen. Tsp

10 000 Stellen bei Ford bedroht

Der US-Autokonzern Ford erwägt nach Informationen der "Financial Times", bis zu 10 000 Stellen im Verwaltungsbereich in den USA abzubauen. Dies sei ein Fünftel der US-Arbeitsplätze des Unternehmens in diesem Bereich. Ford hatte zuvor bereits angekündigt, 4000 bis 5000 Stellen durch Frühpensionierung abzubauen. In der vergangenen Woche war der bisherige Ford-Chef Jacques Nasser durch William Clay Ford jun. ersetzt worden. dpa

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