Wirtschaft : Aus den Unternehmen: Orange zählt mehr Kunden und weitere Nachrichten

weitere Nachrichten

Der Mobilfunkanbieter Orange hat innerhalb eines Jahres einen Kundenzuwachs von 59 Prozent auf mehr als 33 Millionen verzeichnet. Der Umsatz sei im ersten Quartal 2001 auf 3,4 Milliarden Euro gestiegen, teilte die Mobilfunktochter von France Télécom am Donnerstag in Paris mit. Damit sei beim Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Zuwachs von 33 Prozent erzielt worden. AFP

Ermittlungen gegen Intershop

Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat ein Ermittlungsverfahren gegen den Chef des deutschen Software-Hauses Intershop, Stephan Schambach, eingeleitet. Ein Sprecher der Behörde bestätigte am Donnerstag einen Bericht der "Financial Times Deutschland", wonach gegen Schambach und auch gegen Intershop-Finanzvorstand Wilfried Beeck wegen eines "möglichen Verstoßes gegen das Börsengesetz" ermittelt wird. AFP

Fresenius erhöht Umsatz

Der Gesundheitskonzern Fresenius hat im ersten Quartal 2001 sowohl Umsatz als auch das Ergebnis vor Steuern gesteigert. Das Unternehmen berichtete am Donnerstag, der Konzernumsatz habe sich um 21 Prozent auf 1,658 Milliarden Euro erhöht. Das Ergebnis nach Steuern sei um elf Prozent auf 62 Millionen Euro gestiegen. AP

Weniger Gewinn erzielt

Die Luxemburger Tochter der Bankgesellschaft Berlin hat im vergangenen Jahr weniger Gewinn gemacht. Wegen eines schlechteren Zinsergebnisses sank der Jahresüberschuss nach Steuern um mehr als 13 Prozent auf 11,9 Millionen Euro. Davon gehen zehn Millionen Euro als Dividende an die Bankgesellschaft, die 100 Prozent an dem Luxemburger Institut hält. dpa

BMW erweitert Motorradwerk

BMW erweitert sein Motorradwerk in Berlin-Spandau. Am Donnerstag wurde der Grundstein für eine neue Motorrad-Montagehalle gelegt. Mit dem Neubau werde das Unternehmen seit der Wende fast eine Milliarde Mark in das Spandauer Werk investiert haben, sagte Wirtschaftssenator Branoner. ddp

VW baut in Schanghai

Volkswagen weitet sein Engagement in Asien aus und wird mit zwei chinesischen Partnern ein Getriebewerk in Schanghai bauen. Ein Vertrag, der VW 60 Prozent an der "Volkswagen Transmission" und damit erstmals eine Mehrheit an einem chinesischen Unternehmen sichert, sei Ende April unterzeichnet worden, teilte VW mit. dpa

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben