Wirtschaft : Aus den Unternehmen: Sommer tritt nicht zurück und weitere Meldungen

weitere Meldungen

Telekom-Chef Ron Sommer hat Kritik an seiner Unternehmensführung vehement zurückgewiesen und einen Rücktritt ausgeschlossen. Gerüchte über einen bevorstehenden Rücktritt seien "absoluter Unsinn", sagte Sommer dem "Wall Street Journal Europe". Grund für die starken Kursverluste der T-Aktie sei die schlechte Lage an den Aktienmärkten und nicht fehlendes Vertrauen in seine Führungsqualitäten. AFP

Mageres Kinowelt-Ergebnis

Schlechte Geschäfte mit Fußball-Lizenzen haben der Kinowelt Medien AG das Ergebnis verhagelt. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern fiel im vergangenen Jahr um ein Drittel auf 49 Millionen Mark. Der Umsatz stieg dagegen um fast zwei Drittel auf 608 Millionen Mark. Dazu habe vor allem der Handel mit Filmlizenzen beigetragen. AP

Varta legt deutlich zu

Der Batteriehersteller Varta hat im Jahr 2000 bei Umsatz und Ergebnis deutlich zugelegt. Der Umsatz stieg nach Unternehmensangaben gegenüber dem Vorjahr um sieben Prozent auf rund 1,1 Milliarden Euro, das operative Ergebnis um sechs Prozent auf 55 Millionen Euro. Der erzielte Jahresüberschuss von 12 Millionen Euro soll zur Hälfte als Dividende von 0,30 Euro pro Aktie ausgeschüttet werden. dpa

Fluxx will in die Gewinnzone

Internet-Wettanbieter fluxx.com will in diesem Jahr erstmals schwarze Zahlen schreiben. Mit Hilfe eines Sparprogramms soll das vierte Quartal 2001 mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen werden. Im Jahr 2000 erhöhte die börsennotierte fluxx.com AG den Bruttoumsatz um 152 Prozent auf 65,7 (1999: 26,1) Millionen Mark . Der Verlust stieg um zehn Prozent auf 18,3 Millionen Mark. dpa

4MBO steigert den Umsatz

Der Handelsdienstleister 4MBO hat Umsatz und Ergebnis im vergangenen Geschäftsjahr deutlich gesteigert. Die Erlöse kletterten um 94 Prozent auf 382,3 Millionen Mark (195,4 Millionen Euro). Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern stieg um 0,2 Millionen Mark auf 12,8 Millionen Mark. Der Jahresüberschuss lag bei 5,2 Millionen Mark, nach einem Fehlbetrag von 3,9 Millionen Mark im Vorjahr. dpa

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