Wirtschaft : Aus den Unternehmen: US-Absatzrekord für Porsche und weitere Meldungen

weitere Meldungen

Trotz Abkühlung der US-Konjunktur hat der Sportwagenhersteller Porsche im Februar einen neuen Absatzrekord aufgestellt. Das Stuttgarter Unternehmen lieferte 2135 Fahrzeuge in die USA. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist das ein Zuwachs von 13 Prozent. Im laufenden Geschäftsjahr will Porsche in Nordamerika das Vorjahresergebnis von 23 294 Einheiten übertreffen. AP

Umsatzverluste für Rodenstock

Der größte deutsche Brillenkonzern Rodenstock musste im vergangenen Jahr Umsatzeinbußen in Höhe von 19 Millionen Mark verzeichnen. Der Umsatz ist nach vorläufigen Zahlen im Jahr 2000 von 979 Millionen auf 960 Millionen Mark gesunken, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Der Rückgang sei aber allein auf den Verkauf der Rodenstock Präzisionsoptik GmbH an die Göttinger Linos AG zurückzuführen. dpa

Erneut Einbußen bei Openshop

Der am Neuen Markt notierte Softwarehersteller Openshop ist noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht. Die Verluste stiegen im vergangenen Jahr von 5,2 Millionen Euro auf rund 9,9 Millionen Euro. Das Unternehmen befürchtet wegen der derzeit schwierigen Marktlage werde der Umsatz im ersten Quartal 2001 weiter zurückgehen. Der Openshop-Aktienkurs sank zwischenzeitlich auf sieben Euro. dpa

United Airlines ordert Airbusse

Die US-Fluggesellschaft United Airlines hat 15 Airbus Flugzeuge der A320-Familie bestellt, teilte die europäische Airbus-Industrie am Freitag in Toulouse mit. Mit insgesamt 192 bestellten Flugzeugen habe die United Airlines mehr Airbus-Maschinen als jede andere Airline geordert. Die jetzt neu bestellten Flugzeuge sollen im ersten Quartal 2003 ausgeliefert werden. dpa

Auftragsboom bei Zander

Das Stuttgarter Technologieunternehmen M+W Zander verzeichnet bei Auftragseingängen und Umsatz eine rasantes Wachstum. Deshalb habe die größte Tochter des Jenoptik Konzerns ihre weltweiten Aktivitäten neu geordnet, sagte Jenoptik-Chef Lothar Späth am Freitag. Der Umsatz von M+W Zander stieg im Jahr 2000 um 15 Prozent auf 2,25 Milliarden Mark. Der Auftragseingang nahm um fast 50 Prozent auf 3,16 Milliarden Mark zu. dpa

Rolls Royce steigert Gewinn

Der Antriebshersteller Rolls Royce startet mit einem Auftragsbestand von 40 Milliarden Mark ins Geschäftsjahr 2001. Im vergangenen Jahr konnte das Unternehmen seinen Gewinn um 18 Prozent steigern. Der Gewinn vor Steuern betrug 13,4 Milliarden Mark. Zudem sei Rolls Royce mit der Integration des Vickers-Konzerns zum weltweiten Marktführer im Bereich der Schiffsantriebssysteme aufgestiegen, sagte Rolls Royce-Chairman Ralph Robins. dro

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