Wirtschaft : Aus den Unternehmen

Tsp

Bayer in New York notiert

Die Aktien der Bayer AG sind am Donnerstag erstmals an der New Yorker Wall Street gehandelt worden. Der Eröffnungskurs lag bei 32,100 Dollar. In der Zeit bis 16 Uhr rutsche das Papier zwischenzeitlich auf 31,75 Dollar ab, der Höchstkurs lag bei 32,12 Dollar. Analysten hatten mit Kursen um die 33 Dollar gerechnet. Tsp

Preussag berechnet Umsatz

Der weltgrößte Reisekonzern Preussag rechnet laut Zeitungsberichten für 2002 schlimmstenfalls mit einem Umsatzrückgang von sieben Prozent. Demnach könnte der Vorsteuergewinn der AG ohne Beteiligungserträge um 18,6 Prozent auf 754 Millionen Euro für 2002 sinken. dpa

BMW schafft 4000 Stellen

Der BMW-Konzern hat im vergangenen Jahr trotz Autoflaute 4000 neue Arbeitsplätze geschaffen. Die Zahl der Mitarbeiter in Deutschland betrage somit nun 73 000. Weitere Arbeitsplätze sollen in diesem Jahr folgen. Inzwischen werden in Absprache mit Arbeitnehmervertretern an 16 Samstagen im Münchener Hauptwerk die Bänder zusätzlich laufen. dpa

Nestlé steigert Umsatz

Die Süßwarensparte der Nestlé Erzeugnisse GmbH hat das Verschwinden ihrer Produkte aus den Regalen des Discounters Aldi vor zwei Jahren verdaut. Die Erlöse wuchsen im Jahr 2001 um zehn Prozent auf 360 Millionen Euro. Für 2002 wird eine Erlössteigerung von fünf Prozent prognostiziert. dpa

Kinowelt schrumpft weiter

Der Medienkonzern Kinowelt will die drohende Pleite durch Beteiligungsverkäufe in letzter Minute abwenden. Ein weiterer Schritt der Restrukturierung sei der Verkauf der Beteiligung an dem Video-Anbieter media netCom. Rund 620 000 Aktien im Wert von rund 3,5 Millionen Euro seien zum aktuellen Kurs an drei Finanzinvestoren verkauft worden. dpa

Fiats Alfa legt zu

Die italienische Automarke Alfa Romeo bleibt in Deutschland der Renner des Fiat-Konzerns. Während die sportlich orientierte Marke Alfa im Jahr 2001 in Deutschland die Verkäufe um 27 Prozent auf 25 700 Autos steigern konnte, musste die Marke Lancia kräftige Einbußen hinnehmen. Die Zulassungen gingen um fast 30 Prozent auf 6119 zurück. dpa

Amgen-Gewinn rückläufig

Amgen Inc, das weltweit größte Biotechnologieunternehmen mit Sitz in Thousend Oaks/Kalifornien, hat einen Nettogewinnverlust von 23 Prozent für das vierte Quartal 2001 gemeldet. Der Nettogewinn beträgt somit nunmehr 163 Millionen Dollar (185,6 Millionen Euro). Der Umsatz stieg hingegen um 18 Prozent auf 1,12 Milliarden Dollar. dpa

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