Wirtschaft : Aus den Unternehmen

Schmidt-Bank optimistisch

Trotz ihrer dramatischen Schieflage sieht die Schmidt-Bank wieder leicht optimistisch in die Zukunft. "Das Kundenpotenzial hat sich stabilisiert, es gibt keine Abschmelzungsprozesse mehr", sagte der neue Vorstandschef Paul Wieandt auf einer außerordentlichen Hauptversammlung. Die Geschäftslage sei stabil. Das Zinsergebnis wurde im ersten Quartal 2002 gesteigert. Bis 2006 wolle sich die Bank im Kerngeschäft "an eine schwarze Null heranarbeiten".

Volvo mit hohen Verlusten

Der schwedische Volvo-Konzern hat zu Jahresbeginn erneut hohe Verluste eingefahren. Das Vorsteuer-Minus betrug im ersten Quartal 618 Millionen Kronen (67,1 Millionen Euro). Es fiel damit zwar nur halb so hoch aus wie der Verlust im Vorjahreszeitraum, blieb aber auch unter den Erwartungen von Analysten. Der Umsatz sank von 43,7 auf 40 Milliarden Kronen.

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