Wirtschaft : Babysitter

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Von Kindern kann man sich freikaufen – jedenfalls stundenweise. Das große Glück besteht dann darin, eine Stunde lang nicht etwas zu haben, sondern etwas nicht zu haben. Bei www.sitter-vermittler.de zum Beispiel bieten sich Babysitter in mehreren Großstädten an, die mit ihren Qualifikationen und zum Teil mit Foto vorgestellt werden. Damit die Eltern wissen, wer ins Haus kommt. Pro Stunde verlangen die Sitter sechs bis neun Euro. Einige sprechen mehrere Sprachen, andere haben ein Babysitterdiplom, Au-Pair-Erfahrung oder ein Praktikum in einer Schule. Und niemand sagt, dass man die Stunde darauf verwenden muss, den Kindern Weihnachtsgeschenke zu kaufen. ded

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