Wirtschaft : Bankgesellschaft Berlin: Feddersen im Visier

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Die Krise der Bankgesellschaft Berlin
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Das Restrukturierungskonzept der Bankgesellschaft Berlin Der Aufsichtsrats-Vorsitzende der Bankgesellschaft Berlin, Dieter Feddersen, soll nach einem Bericht des "Spiegel" als Partner einer Anwaltskanzlei von der Krise der Bank profitiert haben. Seine Anwaltssozietät "White & Case, Feddersen" kassiere derzeit monatlich zum Teil weit über 100 000 Mark für Mandate der Bankgesellschaft, berichtete das Magazin. Feddersen erhält als Aufsichtsrat schätzungweise 120 000 Mark jährlich. Unterdessen legte der Ex-Bank-Vorstand der Bankgesellschaft Tochter Berlin Hyp, Klaus Landowsky, Klage gegen die fristlose Kündigung seines Dienstvertrages ein, berichtete die "Berliner Morgenpost". Die Klage richtet sich gegen seinen früheren Arbeitgeber und den Vorstandschef der Bankgesellschaft, Wolfgang Rupf. Landowskys Rechtsanwalt Peter Fissenewert erklärte, seinem Mandanten sei strafrechtlich "nichts nachzuweisen". Auch im zivilrechtlichen Bereich sei der frühere Berlin Hyp-Chef "nur für einen Bruchteil" des bei der Bankgesellschaft entstandenen Schadens verantwortlich.

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