Wirtschaft : Bankgesellschaft Berlin: Prüfung auf Schadenersatz

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Die Bankgesellschaft Berlin prüft Schadenersatzansprüche gegen Verantwortliche aus dem Konzern. Es geht um Immobilienfonds, bei denen Verluste nicht an prominente Zeichner weitergegeben sondern von dem Konzern ausgeglichen worden sein sollen. Zu den umstrittenen Fonds zählen der Gehag- und der Gardelegen-Fonds. Im Anschluss an eine Aufsichtsratssitzung der Landesbank Berlin (LBB) teilte das Institut am Freitagabend mit, die bisherigen internen Prüfungen der LBB und des Konzerns ließen "mögliche Schadenersatzansprüche der LBB gegenüber involvierten Organmitgliedern erkennen". Aufsichtsrat und Vorstand hätten alle Schritte eingeleitet um eventuelle Ansprüche zu sichern. Ausdrücklich weist der Aufsichtsrat darauf hin, dass die Publikumsfonds der LBB, der Berliner Bank und der Berlin Hyp, die von der IBG/IBV/Bavaria vertrieben worden sind, nicht betroffen seien.

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