Wirtschaft : BDI in Sorge um Handel mit den USA

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(dpa). Der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Michael Rogowski, sorgt sich wegen der politischen Verstimmung zwischen Deutschland und den USA um die Handelsbeziehungen. Deshalb soll es in den kommenden Wochen verschiedene Gespräche auf Verbandsebene geben. „Beide Länder haben eine gemeinsame Verantwortung, Impulse für die schwache Weltkonjunktur zu geben“, sagte Rogowski. Der BDI verwies darauf, dass die USA Deutschlands wichtigster Handelspartner außerhalb der Europäischen Union (EU) seien. Rund zehn Prozent der deutschen Exporte gingen in die USA. Die gegenseitigen Investitionen liegen laut BDI bei rund 220 Milliarden Euro pro Jahr.

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