BERLIN, aber oho : Movik

Die Gründer von Movik haben ihre Leidenschaft für Modellflugzeuge und Filmaufnahmen zum Beruf gemacht. In ihrer Firma entwickeln sie unter anderem Drohnen für Dreharbeiten.

Josefine Schultz-Zehden
Die Gründer von Movik haben ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht.
Die Gründer von Movik haben ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht.Foto: Josefine Schultz-Zehden

Ihr Unternehmen vereint die Leidenschaft der Firmengründer: Während Clemens Wronski schon als kleiner Junge begeistert Modellflugzeuge fernsteuerte, interessierte sich Pascal Messmer früh für das Fotografieren und Filmen mit einer Kamera. In ihrem Unternehmen Movik konzipieren und bauen sie elektronisch stabilisierte Kamerasysteme und stellen diese dann Filmproduktionen zur Verfügung. Damit die Produktionen vor Ort jemanden haben, der die Technik dieser Geräte perfekt beherrscht, kommen Messmer und Wronski meist mit ans Set. Elektronisch stabilisierte Kamerasysteme sind komplexe Halterungssysteme für tragbare Film- und Fernsehkameras. Mit Hilfe dieser Systeme bekommt man trotz Bewegung der Kamera ein ruhiges Bild. Zu ihrem Spezial-Equipment gehören unter anderem Kameradrohnen für Filmaufnahmen von oben. Der „Oktokopter“ von Movik zum Beispiel hat acht Propeller und kann mit einer Spiegelreflexkamera bestückt werden, die sowohl filmen als auch fotografieren kann.

Movik im Steckbrief:

Chefs: Clemens Wronski (28), Pascal Messmer (28)

Branche: Technik

Gründungsjahr: 2015

Website: www.movik.de


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