BERLIN, aber oho : Woonder

Auf dem Online-Marktplatz Woonder können Goldschmiede, Künstler und Handwerker ihre Produkte und Dienstleistungen vorstellen.

Josefine Schultz-Zehden
Woonder-Gründer Leo Schwarzgorn will andere inspirieren.
Woonder-Gründer Leo Schwarzgorn will andere inspirieren.Foto: Josefine Schultz-Zehden

Die eigene Produktidee schnell und einfach umsetzen? Das geht, sagt Leo Schwarzgorn. Mit seinem Unternehmen Woonder will der 30-Jährige Menschen die Möglichkeit geben, ihre eigenen Ideen und Wünsche professionell verwirklichen zu lassen. „Woonder richtet sich an all diejenigen, die eine Idee von einem Produkt im Kopf haben, es aber noch in keinem Laden gefunden haben.“ Oder auch an die, die vergeblich nach einem individuellen Geschenk suchen. Der Online-Marktplatz arbeitet aktuell mit über 500 Herstellern zusammen. Hauptsächlich geht es um handwerkliche Tätigkeiten. Goldschmieden, Tischler und Künstler präsentieren sich auf der Webseite mit ihren Produkten von der Halskette bis Schlafzimmerschrank. Die Beispiele sollen Inspiration zu Ideen geben, die sie ihren Kunden dann nach deren Vorstellung umsetzen. Die Preisspanne ist dabei so groß wie die Zahl der Produkte – zwischen 20 und 2500 Euro. Schwarzgorn möchte mit seinem Unternehmen die Begeisterung für handgefertigte Unikate anfeuern und ganz bewusst die deutsche Handwerkskunst stärken.

Das Unternehmen im Steckbrief:

Chef: Leo Schwarzgorn (30)

Branche: Lifestyle

Mitarbeiter: 5

Gründungsjahr: 2014

Internetseite: www.woonder.de

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