Wirtschaft : Berliner Tagesspiegel

Ölpreis soll sich stabilisieren LONDON (dpa).Beobachter und Händler des Rohölmarktes in London sehen in dem dramatischen Verfall der Rohölpreise keine dauerhafte Entwicklung.Der Preis für ein Barrel (159 Liter) Öl aus Opec-Staaten war Anfang dieser Woche mit knapp über 10 US-Dollar auf den niedrigsten Stand seit neun Jahren gerutscht.Der Förderpreis für ein Barrel liegt nach Angaben der Experten zwischen vier und sechs US- Dollar.Die Frage für die Ölförderstaaten sei, ab wann sich die "Ölproduktion nicht mehr lohnt".Der Preis für ein Barrel Nordseeöl der Sorte Brent wurde Mitte dieser Woche in London mit 12,47 Dollar notiert."Wir könnten für ein paar Monate einen niedrigen Ölpreis bekommen, eine langfristige Korrektur nach unten wird es aber nicht geben", sagte Stephen Boyle, Chef der Ölwirtschafts-Abteilung bei der Royal Bank of Scotland in Edinburgh."Viel weiter kann er nicht mehr fallen", meinte Isabella Kurek vom Ölmarkt Petroleum Argus in London.Im Deutschen Historischen Rathaus überreichte Bundeswirtschaftsminister Günther Rexrodt am Dienstag an insgesamt 16 Filmemacher den deutschen Filmpreis.Sechs Filme erhielten den ersten Preis, zehn davon den zweiten.Dem Film "Flash" von Thorsten Näfer wurde die besondere Ehre zuteil, den geladenen Gästen vorgeführt zu werden.Näfer hatte sich im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates mit dem Thema Drogen und Autofahren auseinandergesetzt und zeigte in seinem Mini-Techno-Musicalfilm, daß sich beides zusammen nicht verträgt.Damit belegte er in der Kategorie "Wirtschaft und Gesellschaft" den ersten Preis.Auch Alexander Scherer eroberte mit seinem Film "Augenblicke" - einem Unternehmensporträt der Firma Carl Zeiss - den ersten Preis in der Kategorie "Leistungen deutscher Unternehmen und Fachkräfte".Rexrodt würdigte zudem in sein Ansprache das 30jährige Jubiläum des Deutschen Wirtschaftsfilmpreises und hob die ökonomische Bedeutung der Branche hervor, die immerhin 1000 Produzenten hätte, die Wirtschaftsthemen einem breiten Publikum näherbringen wollten.Im Deutschen Historischen Rathaus überreichte Bundeswirtschaftsminister Günther Rexrodt am Dienstag an insgesamt 16 Filmemacher den deutschen Filmpreis.Sechs Filme erhielten den ersten Preis, zehn davon den zweiten.Dem Film "Flash" von Thorsten Näfer wurde die besondere Ehre zuteil, den geladenen Gästen vorgeführt zu werden.Näfer hatte sich im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates mit dem Thema Drogen und Autofahren auseinandergesetzt und zeigte in seinem Mini-Techno-Musicalfilm, daß sich beides zusammen nicht verträgt.Damit belegte er in der Kategorie "Wirtschaft und Gesellschaft" den ersten Preis.Auch Alexander Scherer eroberte mit seinem Film "Augenblicke" - einem Unternehmensporträt der Firma Carl Zeiss - den ersten Preis in der Kategorie "Leistungen deutscher Unternehmen und Fachkräfte".Rexrodt würdigte zudem in sein Ansprache das 30jährige Jubiläum des Deutschen Wirtschaftsfilmpreises und hob die ökonomische Bedeutung der Branche hervor, die immerhin 1000 Produzenten hätte, die Wirtschaftsthemen einem breiten Publikum näherbringen wollten.nasenase

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