Wirtschaft : Berliner Tagesspiegel

EU-Bauern verdienen im Schnitt weniger LUXEMBURG (rtr).Anders als in Deutschland haben die meisten Bauern in der Europäischen Union (EU) im vergangenen Jahr deutlich schlechter verdient.Das Statistikamt Eurostat teilte am Donnerstag in Brüssel mit, die Einkommen aus landwirschaftlicher Tätigkeit seien im EU-Durchschnitt um 2,8 Prozent gesunken.In Deutschland habe es dagegen Einkommenszuwächse von 3,2 Prozent gegeben.Auch in den Niederlanden, in Belgien, Luxemburg und Frankreich hätten die Bauern mehr verdient.Dagegen habe es in Großbritannien mit 22,4 Prozent und Portugal mit 13,3 Prozent drastische Einkommenseinbußen gegeben.Eurostat wies darauf hin, daß die Einkommensentwicklung vor dem Hintergrund der Vorjahre zu sehen sei.Im EU-Durchschnitt seien die Einkommen über Jahre erheblich gestiegen: 1994 habe der Zuwachs 9,3 Prozent betragen, 1995 seien es 5,2 und 1996 dann 5,5 Prozent gewesen.Damit sei der höchste Stand seit 20 Jahren erreicht worden.In Deutschland, Belgien und den Niederlanden war der Einkommensanstieg in den Vorjahren unterdurchschnittlich ausgefallen.Im Deutschen Historischen Rathaus überreichte Bundeswirtschaftsminister Günther Rexrodt am Dienstag an insgesamt 16 Filmemacher den deutschen Filmpreis.Sechs Filme erhielten den ersten Preis, zehn davon den zweiten.Dem Film "Flash" von Thorsten Näfer wurde die besondere Ehre zuteil, den geladenen Gästen vorgeführt zu werden.Näfer hatte sich im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates mit dem Thema Drogen und Autofahren auseinandergesetzt und zeigte in seinem Mini-Techno-Musicalfilm, daß sich beides zusammen nicht verträgt.Damit belegte er in der Kategorie "Wirtschaft und Gesellschaft" den ersten Preis.Auch Alexander Scherer eroberte mit seinem Film "Augenblicke" - einem Unternehmensporträt der Firma Carl Zeiss - den ersten Preis in der Kategorie "Leistungen deutscher Unternehmen und Fachkräfte".Rexrodt würdigte zudem in sein Ansprache das 30jährige Jubiläum des Deutschen Wirtschaftsfilmpreises und hob die ökonomische Bedeutung der Branche hervor, die immerhin 1000 Produzenten hätte, die Wirtschaftsthemen einem breiten Publikum näherbringen wollten.Im Deutschen Historischen Rathaus überreichte Bundeswirtschaftsminister Günther Rexrodt am Dienstag an insgesamt 16 Filmemacher den deutschen Filmpreis.Sechs Filme erhielten den ersten Preis, zehn davon den zweiten.Dem Film "Flash" von Thorsten Näfer wurde die besondere Ehre zuteil, den geladenen Gästen vorgeführt zu werden.Näfer hatte sich im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates mit dem Thema Drogen und Autofahren auseinandergesetzt und zeigte in seinem Mini-Techno-Musicalfilm, daß sich beides zusammen nicht verträgt.Damit belegte er in der Kategorie "Wirtschaft und Gesellschaft" den ersten Preis.Auch Alexander Scherer eroberte mit seinem Film "Augenblicke" - einem Unternehmensporträt der Firma Carl Zeiss - den ersten Preis in der Kategorie "Leistungen deutscher Unternehmen und Fachkräfte".Rexrodt würdigte zudem in sein Ansprache das 30jährige Jubiläum des Deutschen Wirtschaftsfilmpreises und hob die ökonomische Bedeutung der Branche hervor, die immerhin 1000 Produzenten hätte, die Wirtschaftsthemen einem breiten Publikum näherbringen wollten.nasenase

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