Wirtschaft : Berliner Tagesspiegel

Über 41 300 Gewerbe in Berlin angemeldet BERLIN (ADN).Bei den Berliner Wirtschaftsämtern sind im vergangenen Jahr insgesamt 41 360 Gewerbe angemeldet worden.Das waren 2,4 Prozent mehr als im Jahr zuvor, wie das Statistische Landesamt mitteilte.Gleichzeitig wurden 36 913 Abmeldungen von Betrieben registriert, 10,1 Prozent mehr als 1996.Darüber hinaus gab es noch 12 923 Ummeldungen, die auf einer Veränderung der Tätigkeit beziehungsweise einer Verlegung des Betriebs innerhalb Berlins beruhten.Nach Angaben der Statistikbehörde wurden fast 80 Prozent der angemeldeten Betriebe neu gegründet und über 72 Prozent der abgemeldeten aufgelöst.Die übrigen Betriebe wurden von einem Vorgänger übernommen oder einem Nachfolger übergeben.Nur 1,7 Prozent der Anmeldungen beruhten auf einer Verlagerung des Betriebssitzes nach Berlin.Die meisten Bewegungen bei den Gewerbeanzeigen gab es im Handel und im Dienstleistungsbereich.Rund elf Prozent der An- und Abmeldungen entfielen auf das Gastgewerbe.naseIm Deutschen Historischen Rathaus überreichte Bundeswirtschaftsminister Günther Rexrodt am Dienstag an insgesamt 16 Filmemacher den deutschen Filmpreis.Sechs Filme erhielten den ersten Preis, zehn davon den zweiten.Dem Film "Flash" von Thorsten Näfer wurde die besondere Ehre zuteil, den geladenen Gästen vorgeführt zu werden.Näfer hatte sich im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates mit dem Thema Drogen und Autofahren auseinandergesetzt und zeigte in seinem Mini-Techno-Musicalfilm, daß sich beides zusammen nicht verträgt.Damit belegte er in der Kategorie "Wirtschaft und Gesellschaft" den ersten Preis.Auch Alexander Scherer eroberte mit seinem Film "Augenblicke" - einem Unternehmensporträt der Firma Carl Zeiss - den ersten Preis in der Kategorie "Leistungen deutscher Unternehmen und Fachkräfte".Rexrodt würdigte zudem in sein Ansprache das 30jährige Jubiläum des Deutschen Wirtschaftsfilmpreises und hob die ökonomische Bedeutung der Branche hervor, die immerhin 1000 Produzenten hätte, die Wirtschaftsthemen einem breiten Publikum näherbringen wollten.naseIm Deutschen Historischen Rathaus überreichte Bundeswirtschaftsminister Günther Rexrodt am Dienstag an insgesamt 16 Filmemacher den deutschen Filmpreis.Sechs Filme erhielten den ersten Preis, zehn davon den zweiten.Dem Film "Flash" von Thorsten Näfer wurde die besondere Ehre zuteil, den geladenen Gästen vorgeführt zu werden.Näfer hatte sich im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates mit dem Thema Drogen und Autofahren auseinandergesetzt und zeigte in seinem Mini-Techno-Musicalfilm, daß sich beides zusammen nicht verträgt.Damit belegte er in der Kategorie "Wirtschaft und Gesellschaft" den ersten Preis.Auch Alexander Scherer eroberte mit seinem Film "Augenblicke" - einem Unternehmensporträt der Firma Carl Zeiss - den ersten Preis in der Kategorie "Leistungen deutscher Unternehmen und Fachkräfte".Rexrodt würdigte zudem in sein Ansprache das 30jährige Jubiläum des Deutschen Wirtschaftsfilmpreises und hob die ökonomische Bedeutung der Branche hervor, die immerhin 1000 Produzenten hätte, die Wirtschaftsthemen einem breiten Publikum näherbringen wollten.

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