LEHRSTELLENBÖRSE : Brot-Servierer

Marion Hartig
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Quelle: Tagesspiegel

HEUTE GESUCHT:

In wenigen Wochen beginnt das neue Ausbildungsjahr. Gemeinsam mit meinestadt.de stellt der Tagesspiegel deshalb in den kommenden Wochen Firmen vor, die Ausbildungsplätze zu vergeben haben.

Die Stadt schläft noch, wenn in der Bäckerei das Licht angeht. „Unsere Verkäufer müssen zwar nicht so früh raus wie die Bäcker“, sagt Kerstin Hennig, die Chefin von Hennig’s Backstube, „aber auch ihr Arbeitstag fängt um 5.30 Uhr an.“ Entsprechend früh aufstehen müssen also die künftigen Azubis, die das Unternehmen mit Sitz in Hennickendorf bei Berlin einstellt: Hennig’s Backstube sucht zum 1. September fünf Lehrlinge, die sich zum Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk ausbilden lassen. Die künftigen Azubis arbeiten in Hennickendorf, wo produziert wird, sowie in den 28 Filialen des Betriebs in Berlin und Umgebung.

In Hennig’s Backstube wird in dritter Generation Brot und Kuchen hergestellt. Martin Hennig gründete den Betrieb 1913 in Sachsen. Seit 1987 backt sein Enkel, Peter Hennig. „Keine Bioware, aber ohne Konservierungsstoffe“, erklärt die Chefin.

Die Arbeit der Verkäufer beginnt mit dem Bestücken der Regale. Danach bereiten sie die Rohlinge vor, die in einem kleinen Ofen vor Ort gebacken werden, bedienen Kunden, dekorieren den Laden und sind für die Kasse verantwortlich. Die Azubis helfen vom ersten Tag an mit, sagt Kerstin Henning. Sie wünscht sich aufgeschlossene, freundliche Lehrlinge, die Spaß am Arbeiten haben und kollegial sind. Das sei ihr wichtiger als ein guter Realschulabschluss. Außerdem sollten die Bewerber körperlich belastbar sein, denn acht Stunden stehen am Tag sei anstrengend. Die Azubis haben gute Chancen, übernommen zu werden. Informationen gibt es im Netz unter www.hennigs-backstube.de. Marion Hartig

Mehr Informationen im Internet unter: www.tagesspiegel.de/karriere. Kostenlose Hotline: 0800-2221555

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