LEHRSTELLENBÖRSE : Handychemiker

HEUTE GESUCHT:

In Kürze beginnt das neue Ausbildungsjahr und viele Jugendliche suchen noch eine Lehrstelle. Gemeinsam mit meinestadt.de stellt der Tagesspiegel deshalb Firmen vor, die Ausbildungsplätze zu vergeben haben.

Die benötigte Arbeitskleidung klingt nach Katastropheneinsatz: Schutzbrille, Haube, Mundschutz. „Der Beruf des Chemielaboranten ist allerdings nur halb so gefährlich, wie die Arbeitsutensilien vermuten lassen“, sagt Elke Zakel, Geschäftsführerin der Pac Tech GmbH in Nauen. Das Unternehmen beschäftigt 150 Mitarbeiter und stellt seit 1995 mikroelektronische Bauelemente sowie Maschinen und Chemie für die Produktion von Halbleitern her, die in Mobiltelefonen oder Laptops zum Einsatz kommen. Zum 1. September hat das Unternehmen einen Ausbildungsplatz zum Chemielaboranten zu vergeben.

Deren Aufgabe ist das Herstellen von Chemikalien, die zum Ätzen der Halbleiter benötigt werden. Die Einführung des Azubis in die Arbeit übernehmen zwei erfahrene Chemieingenieure.

„Wer sich für den Ausbildungsplatz interessiert, sollte mindestens Fachhochschulreife und solide Kenntnisse in Chemie, Physik und Biologie mitbringen“, sagt Elke Zakel. Da das Unternehmen international agiert, werden darüber hinaus mindestens Grundkenntnisse in Englisch erwartet. Die Ausbildung dauert regulär drei Jahre. Die Chance, danach übernommen zu werden, sei sehr gut, sagt die Geschäftsführerin. Das Unternehmen bilde nur für den eigenen Bedarf aus.

Interessierte können ihre Bewerbung per E-Mail an humanresources@pactech.de schicken. Weitere Informationen gibt es unter der Telefonnummer 03321 / 44 95 218. mho

Mehr Lehrstellen im Internet unter www.tagesspiegel.de/karriere. Kostenlose Hotline: 0800 / 222 1 555

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