LEHRSTELLENBÖRSE : Produkt-Ordner

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HEUTE GESUCHT:

In wenigen Wochen beginnt das neue Ausbildungsjahr. Gemeinsam mit meinestadt.de stellt der Tagesspiegel deshalb Firmen vor, die Ausbildungsplätze zu vergeben haben.

Auf den ersten Blick scheint der Lagerlogistiker keinen sehr kommunikativen Job zu haben. Das täuscht. Zwar gehört es zu seinen Hauptaufgaben, Waren nach einem übersichtlichen, Platz sparenden und ökonomischen System zu ordnen. „Doch er arbeitet im Team und hat Kontakt zu Kunden und Lieferanten“, erklärt der Geschäftsführer von wdi-Berlin, Benjamin Weide. Das 2001 gegründete, in Friedrichshain ansässige Unternehmen entwickelt wärmedämmende Folien und Klebebänderrollen. Zum 1. September wird dort ein Ausbildungsplatz für einen Lagerlogistiker frei.

Der Azubi hat von Anfang an viel Verantwortung, erklärt der Geschäftsführer: „Vom ersten Tag an wird er richtig eingesetzt.“ In der dreijährigen Ausbildung lernt der Lehrling, wie man Warenbestände fachgerecht lagert, kontrolliert, Eingangsdaten erfasst und Fehlerprotokolle erstellt, wie man Produkte auszeichnet und sortiert sowie Lager- und Verkaufseinheiten bildet. Zu seinen wichtigsten Arbeitsgeräten zählt der Gabelstapler. Dem Azubi wird vermittelt, wie man Begleitpapiere nach betrieblichen Vorgaben, nach Zoll- und Gefahrgutvorschriften überprüft und wie er an logistischen Konzepten für den Umschlag von Waren mitwirken kann.

Bis zum 15. August kann sich bewerben, wer mindestens 18 Jahre alt und körperlich fit ist – ein Lagerlogistiker muss heben und tragen können. Der Realschulabschluss ist erwünscht, aber kein Muss. Die Chancen, übernommen zu werden, sind gut. „Wir bilden für den Eigenbedarf aus“, sagt Weide. Informationen im Netz unter www.wdiberlin.de. maha

Weitere Lehrstellen im Netz unter www.tagesspiegel.de/karriere. Kostenlose Hotline: 0800-2221555

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