BMW : Erfolg in China

BMW hat im November in China erneut mehr Autos verkauft. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sei die Zahl der verkauften Autos der Marken BMW und Mini um knapp 40 Prozent auf 8470 Einheiten gestiegen, sagte ein BMW-Sprecher am Montag. In den ersten elf Monaten waren es insgesamt 80 422 verkaufte Fahrzeuge und damit 37 Prozent mehr als im Vorjahr. Angesichts der schwächelnden Märkte in den USA und Europa wird der Markt in Fernost damit zunehmend wichtiger für die Münchner. China ist nach Deutschland, den USA und Großbritannien für BMW mittlerweile der viertgrößte Absatzmarkt. Die weltweiten Verkaufszahlen will das Unternehmen am heutigen Dienstag vorlegen. Vergangene Woche hatte BMW-Vorstandschef Norbert Reithofer angekündigt, er erwarte im November im Vergleich zum Vorjahresmonat ein Absatzwachstum im hohen einstelligen Prozentbereich. Auch im Dezember sollen die Verkäufe zulegen. Wie der Rest der Branche war BMW schwach ins Jahr gestartet. Die Verkaufszahlen bewegen sich weiter auf einem niedrigen Niveau. Insgesamt dürfte der Absatz dieses Jahr daher um zehn bis 15 Prozent unter dem Vorjahreswert liegen. 2008 hatte BMW rund 1,4 Millionen Fahrzeuge verkauft. dpa

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