Wirtschaft : Bund bürgt für Chipwerk in Dresden

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Berlin/Dresden (dpa). Die Bundesregierung stellt für die Errichtung eines der weltweit fortschrittlichsten Fotomaskenzentren für die Chipherstellung in Dresden eine Bundesbürgschaft zur Verfügung. Er freue sich, dass sich AMD, Infineon und DuPont für Dresden entschieden haben, erklärte Bundeswirtschaftsminister Werner Müller am Dienstag. „Die neuen Bundesländer werden auf diese Weise mit maßgeblicher Unterstützung des Bundes als Entwicklungs- und Fertigungsort für die Mikroelektronik im internationalen Rahmen gestärkt.“ Die drei Firmen wollen in einem Joint-Venture ein weltweit führendes Zentrum für die Entwicklung und Produktion von lithographischen Masken für Chips mit kleiner Strukturgröße aufbauen. Die Investition beläuft sich in fünf Jahren auf mehr als 500 Millionen Euro. 370 Arbeitsplätze sollen entstehen.

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