Wirtschaft : Cash-Flow

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Der CashFlow (siehe Bericht auf Seite 19) ist die englische Bezeichnung für Kassengewinn. Er ist gleich der Differenz zwischen Einzahlungen und Auszahlungen innerhalb eines Jahres. Dabei handelt es sich um freie Mittel, die ein Unternehmen zum Beispiel zum Abbau von Schulden verwenden kann. In der Praxis berechnet man den Cash-Flow, indem man den Jahresüberschuss um außerordentliche Posten bereinigt und dann Abschreibungen auf das Anlagevermögen sowie Veränderungen der langfristigen Rückstellungen dazurechnet. Aus Höhe und Entwicklung des Cash-Flows können Rückschlüsse auf die Ertragskraft, Selbstfinanzierungsfähigkeit, Kreditwürdigkeit und Expansionsfähigkeit eines Unternehmens gezogen werden. cba

LEXIKON

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