CHANCEN UND GRENZEN : Mit dem Internet zum Berufseinstieg

Laut Petra Ruthven-Murray von der Studienberatung Plan Z birgt die Recherche nach passenden Studiengängen auch für die technikversierten Digital Natives einige Fallen. „Ich rate dazu, alles zu dokumentieren und Links abzuspeichern“, sagt sie. Bewertungen von Unternehmen und Studiengängen – selbst in Uni-Rankings – seien mit Vorsicht zu genießen.

Um eine Vorstellung davon zu bekommen, wo das Studium einen später hinführt, rät sie ihren Klienten dazu, im Internet in Jobbörsen nachzuschauen, welche Angebote es für Absolventen der anvisierten Studienrichtung gibt. „Auf Seiten wie Stepstone oder Monster bekommt man einen guten Eindruck“.

Auch die Internetauftritte der Berufsverbände seien aufschlussreich. Denis Buss von Einstieg wundert sich immer wieder darüber, dass in 90 Prozent der

Bewerbungen
, die auf seinem Schreibtisch landen, nicht konkret auf das Unternehmen Bezug genommen wird. Dabei eigne sich das Internet hervorragend um zu recherchieren. juj

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