CHECKLISTE : CHECKLISTE

DER SELBSTTEST



Um zu testen, ob man selbst gefährdet ist, empfiehlt die Psychologin Doris Wolf, sich selbst Fragen zu stellen wie: Teile ich meine Zeit so ein, dass es für meinen Geist, meinen Körper und meine Familie gut ist? Welchen Gewinn ziehe ich aus meiner Arbeit? Außerdem sei es notwendig, sich zu diesen Fragen von Außenstehenden eine Rückmeldung einzuholen.

PAUSEN MACHEN

Wolf rät dazu, bewusst einem Hobby nachzugehen, sich Zeit zum Essen und für den Schlaf zu nehmen. Im Alltag gelte es Pausen einzuhalten, ab einer bestimmten Uhrzeit nach Hause zu gehen und das Wochenende frei zu halten.

WAS DAHINTER STECKT

Betroffene sollten an ihrer Einstellung arbeiten, etwa daran, dass sie sich vor allem über ihre Leistung definieren, Perfektion von sich erwarten, nicht delegieren können oder Angst vor Menschen haben.

WER WEITERHILFT

Psychotherapeutische Hilfe sollte man sich spätestens dann holen, wenn erhebliche körperliche oder Suchtprobleme auftreten oder die Leistungsfähigkeit bei gleichem Einsatz erheblich zurück geht. lgi

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