Wirtschaft : Coca-Cola führt „Börsencracks“ beim Planspiel an die Spitze

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Berlin Die „Börsencracks“ von Patrick Gans haben die Führung im Planspiel Börse übernommen. Von allen 313 Berliner Gruppen hat ihr Depot seit dem Start des Spiels am 28. September am deutlichsten zugelegt.

„Bisher hatten wir noch nichts mit der Börse zu tun“, sagt der 15-Jährige Patrick Gans, Schüler an der Konrad-Wachsmann-Oberschule (Realschule). Der Kontakt kam über die Berliner Sparkasse und die Schulen zustande. „Die haben das Börsenspiel vorgestellt und wir fanden es interessant.“ Hier können Schüler das Wertpapiergeschäft spielerisch kennen lernen. Dazu haben Patrick und seine Mitschüler Sascha Melzer, Sascha Popp und Sandra Speer in der Sparkasse eine Einführung über das Geschehen am Parkett bekommen. Nun müssen sie ihre 50000 imaginären Euro – die jede Gruppe zur Verfügung hat – klug investieren. Bis zum 13. Dezember wird spekuliert. Wer dann in Führung liegt, gewinnt Sach- und Geldpreise.

„Wir haben auf Coca-Cola gesetzt, weil das eine populäre Firma ist“, sagt Patrick Gans. „Und auf Solarien. Im Winter ist es kalt und da gehen mehr Menschen ins Solarium.“ Bisher geht die Strategie auf. 50283,06 Euro ist der aktuelle Depotstand. Immerhin ein Gewinn von 283,06 Euro in knapp zwei Wochen, so viel wie keiner sonst in Berlin. dmo

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