DAIMLER UND RENAULT : Die Partner

STERN MIT KRATZERN



Der deutsche Autohersteller kann Erfolgsmeldungen gut gebrauchen. 2009 fuhr Daimler einen Verlust von 2,64 Milliarden Euro ein. Der Umsatz verringerte sich um 20 Prozent. Derzeit arbeiten rund 256 000 Beschäftigte für den Konzern, bei dem zwei arabische Aktionäre eine wichtige Rolle spielen. Seit 1974 ist ein Staatsfonds aus Kuwait an Daimler beteiligt, derzeit mit sieben Prozent. Ein Fonds aus den Vereinigten Arabischen Emiraten hält seit 2009 neun Prozent. Die übrigen Anteile liegen bei der Deutschen Bank und im Streubesitz.

FRANZOSEN OHNE FORTUNE

Auch die Franzosen mussten im vergangenen Jahr einen Verlust von 3,1 Milliarden Euro ausweisen. An Renault ist der französische Staat mit 15 Prozent beteiligt. Weitere 15 Prozent hält der japanische Konzern Nissan, an dem Renault mit 44 Prozent beteiligt ist. Für Renault arbeiten insgesamt knapp 130 000 Beschäftigte. Tsp

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