Wirtschaft : Das Kloster als Unternehmen: Klosterbrot aus ökologischem Korn

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Seit dem Jahr 1129 gibt es das Benediktinerkloster Plankstetten. Und seit der Gründung wird dort Landwirtschaft betrieben, wie in Benediktinerklöstern üblich. Denn nach der Regel des heiligen Benedikts sollen die Mönche von dem leben, was sie selbst anbauen. So wurde häufig Gemüse und Obst angebaut, die Mönche waren maßgeblich an der Entwicklung neuer Sorten beteiligt. Seit 1994 wird in Plankstetten ökologischer Anbau betrieben, auf 120 Hektar Land. Außerdem gehören zu dem Kloster eine Metzgerei und eine Bäckerei, eine Schenke und ein Gästehaus. Die Gäste werden hier nur mit ökologischen Lebensmitteln verköstigt. Zu trinken gibt es neben eigenen Bieren auch Apfelsaft von Plankstettener Streuobstwiesen, den man auch bestellen kann.

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