DAS DIW : 85 Jahre alt, 200 Mitarbeiter

GESCHICHTE

Das Deutsche Institut

für Wirtschaftsforschung (DIW) wurde 1925 als

Institut für Konjunkturforschung in Berlin gegründet. Als Mitglied der Leibniz-Gesellschaft wird das Institut überwiegend aus öffentlichen Mitteln finanziert, zuletzt mit jährlich

13 Millionen Euro, die

je zur Hälfte vom Bund und vom Land Berlin stammen. Heute ist das DIW mit rund 200 Mitarbeitern das größte Wirtschaftsinstitut in Deutschland.

ORGANE

Das DIW ist ein eingetragener Verein. Die Leitung des Instituts liegt beim

Präsidenten (Klaus Zimmermann), der mit dem Vizepräsidenten (vakant) und dem Geschäftsführer (Alexander Fischer) den Vorstand bildet. Der Vorstand wird vom Kuratorium beaufsichtigt und ernannt. Dem Kuratorium gehören unter anderem Vertreter des Bundes und des

Landes Berlin an. Die

Position des Kuratoriumsvorsitzenden ist vakant.

ORGANISATION

Sieben Forschungs- und vier Stabsabteilungen

(für Kommunikation, Management Services, Recht und Personal sowie Informationstechnik) bilden das Institut. Folgende

Forschungsabteilungen gibt es: Konjunktur, Weltwirtschaft, Staat, Innovation/Industrie/Dienstleistung, Informationsgesellschaft und Wettbewerb, Energie/Verkehr/Umwelt und schließlich die Abteilung Längsschnittstudie Sozioökonomisches Panel.

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