DATENSKANDAL : Konsequenzen

„Das war für uns der GAU“, sagt LBB-Chef Hans-Jörg Vetter über den Datenskandal aus dem Dezember. Auf dem Kurierweg von einem externen Dienstleister in Frankfurt am Main nach Berlin waren damals Kundendaten abhanden gekommen. Alle 130 000 Betroffenen hätten inzwischen neue Karten erhalten, sagt Vetter. Mitarbeiter der LBB führen derzeit regelmäßig selbst nach Frankfurt, um die Mikrofiches, auf denen Kundendaten gespeichert seien, abzuholen. Die sei aber keine Dauerlösung. Man habe den TÜV Rheinland beauftragt, alle Prozesse zu prüfen. stek

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