Wirtschaft : Der Billigflieger Niki

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Mit dem Billigflieger „Niki“ machte Niki Lauda im vergangenen Jahr einen Neustart im Fluggeschäft. Seine Fluggesellschaft Lauda Air, die von Wien aus internationale Ziele ansteuerte, hatte er im Jahr 2000 komplett an Austrian Airlines verkauft, die ihm einen harten Konkurrenzkampf geliefert hatte. 2003 erwarb Lauda dann den insolventen Ferienflieger Aero Lloyd Austria – und wandelte ihn in Niki um. Mit vier Flugzeugen, 40 Piloten und 85 Flugbegleitern fliegt Niki jetzt im Verbund mir Air Berlin. Der Fluggesellschaft gab Lauda 24 Prozent von Niki ab. Im Tausch liefert Air Berlin die Organisation des Flugbetriebs. fw

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