Wirtschaft : Der Fruchtsaftgehalt macht den Unterschied

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APFELSAFT

So dürfen nur Direkt- und Konzentratsäfte heißen. Ihr geschmacklicher und gesundheitlicher Wert ist gleich hoch.

APFELSAFTKONZENTRAT

Dem frisch gepressten Apfelsaft entzieht man unter Vakuum mehr als die Hälfte des Wassers. Die Aromastoffe, die dabei entweichen, lassen sich auffangen und getrennt aufheben – so entsteht das Konzentrat. Der Vorteil: Das Konzentrat hält sich lange und lässt sich wegen des kleinen Volumens besser transportieren. Soll aus Apfelsaftkonzentrat wieder Apfelsaft werden, muss der Getränkehersteller es mit so viel Wasser rückverdünnen, wie einst entzogen wurde. Auch die fruchttypischen Aromastoffe müssen wieder zugeführt werden.

APFELDIREKTSAFT

Er wird frisch aus Äpfeln gepresst. Im Anschluss wird er pasteurisiert, damit er länger hält.

APFELSAFTSCHORLE

Mindestens eine Hälfte besteht aus Apfelsaft, die andere aus – meist kohlensäurehaltigem – Wasser.

APFELFRUCHTSAFTGETRÄNK

Es besteht überwiegend aus Wasser, mindestens 30 Prozent müssen aber Apfelsaft sein. Die Getränke enthalten Aromaextrakte oder natürliche Aromen. Sie dürfen auch eine geringe Menge anderer ähnlicher Fruchtsäfte enthalten. Tsp

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