DIE GESCHICHTE : Von der Registrierkasse zum Computer

1923:

wird Francotyp von einem Bielefelder Registrierkassenhersteller gegründet, um Frankiermaschinen herzustellen. Die Post kam im Jahr der Hyperinflation nicht mehr mit dem Druck von Briefmarken nach, weil sich das Porto ständig änderte. Von Anfang an wird in Berlin produziert.

1983: gehen die Unternehmen Francotyp und Postalia zusammen.

1985: Francotyp bringt die weltweit erste vollelektronische Frankiermaschine auf den Markt.

1989: Francotyp-Postalia (FP) wird Teil der Röchling-Gruppe.

1994: Die Standorte für Herstellung, Entwicklung und Verwaltung werden zusammengeführt. Das Unternehmen zieht von Reinickendorf nach Birkenwerder in Brandenburg.

2005: Der Finanzinvestor Quadriga erwirbt mit mehreren Partnern die Francotyp-Postalia.

2006: FP beteiligt sich zu 100 Prozent an der Freesort GmbH und zu 51 Prozent an der iab GmbH und steigt damit in den Briefmarkt ein. Das Unternehmen übernimmt jetzt auch Sortierarbeiten und andere Dienstleistungen wie das Ausdrucken und Kuvertieren von Briefen. Am 30. November geht die Gesellschaft an die Börse, notiert aber nur noch bei gut zehn Euro. Der Ausgabekurs lag bei 19 Euro. hop

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