DIE REFORM : Gegen den Raubbau

Statt einer jährlichen

Quotenfestlegung sollen auf Grundlage meeresbiologischer Erkenntnisse Mehrjahrespläne verabschiedet werden. Der Ansatz, die Quote um 25 Prozent zu senken, wenn zu wenig Daten über eine Art vorliegen, soll Anreiz sein, in die Wissenschaft zu investieren. Die EU-Staaten müssen nationale Forschungsprogramme auflegen. Die EU soll nur noch den Rahmen abstecken. Details wie Maschengrößen, Schutzzonen oder Fangtage würden vor Ort oder unter den jeweiligen Meeresanrainern geregelt. Stimmen

Regierungen und Europaparlament zu, träte das Gesetz 2013 in Kraft. Dann könnten die Bestände um 70 Prozent wachsen. chz

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