Wirtschaft : Die Rendite muss steigen

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Seit seinem Amtsantritt Ende Januar hat Siemens Chef Klaus Kleinfeld die Strukturen des Siemens- Konzerns tief greifend verändert. Die defizitäre Handysparte hat er samt einer üppigen Mitgift an den taiwanischen Elektronikkonzern BenQ abgegeben. Auch in den verbleibenden Bereichen der umsatzstarken Kommunikationssparte Com sollen Stellen in bisher nicht bezifferter Höhe abgebaut und die Arbeitszeit teilweise auf 30 Stunden pro Woche reduziert werden. Die Logistiksparte hat Kleinfeld komplett zerschlagen, verlustreiche Teile mit rund 5000 Mitarbeitern ausgegliedert. WAS ZU TUN BLEIBT

Auch die Transportsparte (TS), die Gebäudetechnik (SBT) und die Sparte Industrie und Dienstleitungen (I&S) sind noch weit von ihren Zielmargen entfernt. Kleinfeld hat vorgegeben, dass alle zwölf Konzernbereiche bis Mitte 2007 ihre ehrgeizigen Renditeziele erreichen müssen. nic

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