DIE VW-AFFÄRE : Geld, Sex, Untreue

25. Juni 2005

: Erste Berichte über eine Schmiergeldaffäre tauchen auf. Drei Tage darauf erstattet VW Anzeige. .

30. Juni 2005: Betriebsratschef Klaus Volkert tritt überraschend zurück. Eine Woche darauf berichten Medien darüber, dass der VW-Vorstand dem Betriebsrat teure Luxusreisen ins Ausland bezahlt habe.

5. August 2005
: Der VW-Vorstand akzeptiert den Rücktritt von Arbeitsdirektor und Personalvorstand Peter Hartz. Dessen Mitarbeiter Klaus-Joachim Gebauer gibt zu, für Betriebsräte Luxusreisen und Aufenthalte in Nachtclubs organisiert zu haben.

15. November 2006: Die Staatsanwaltschaft Braunschweig erhebt Anklage gegen Hartz in 44 Fällen. Im Januar 2007 bestätigt er vor Gericht, den früheren Betriebsratschef Volkert „gekauft“ zu haben. Hartz zahlt eine Geldstrafe, Volkert und Gebauer werden wegen Untreue angeklagt.

15. November 2007: Prozessauftakt gegen Volkert und Gebauer.

9. Januar 2008: Ferdinand Piëch muss als Zeuge vor Gericht aussagen. Tsp

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