DIE RICHTIGE WAHL : „Freiwilligendienste helfen, sich zu orientieren“

Wie treffen Abiturienten die richtige Entscheidung?



Sie müssen sich ihre Interessen, Neigungen und Fähigkeiten bewusst machen. Helfen können Gespräche mit Eltern, Geschwistern, Lehrern oder Freunden, also Menschen, vielfältige Rückmeldungen geben. Zudem sollte man sich gut über Studienangebote und den Arbeitsmarkt informieren.

Was, wenn der Wunschberuf scheinbar keine guten Chancen bietet?

Die meisten Experten sind sich einig, dass man sich eher an eigenen Interessen und Fähigkeiten als an Arbeitsmarktprognosen orientieren sollte. Die Zukunft ist nicht wirklich vorhersehbar. Klappt es mit dem Traumjob nicht, sollte man Alternativen parat haben.

Wann macht ein Freiwilligendienst Sinn?

Wenn man sich zu jung fühlt oder meint, zu wenig Lebenserfahrung zu haben, um schon eine Entscheidung zu treffen. Sinnvoll ist dann, den Dienst als Orientierung für die Berufswahl zu nutzen. Bha

Mechtild Oechsle ist Soziologin und Co-Autorin des Buches „Abitur und was dann?“, Springer VS Verlag: Wiesbaden 2009, 349 Seiten, 39,90 Euro

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